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Vom Familienfest zum Gewerbe

Die Geschichte von "KuchenUte"

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Mein Name ist Ute Fankhänel,

aufgewachsen bin ich auf einem Bauernhof in einem kleinen sächsischen Dorf. Harte Arbeit und besondere Feste prägten den Alltag. Ich erlebte mit, wie zu großen Feierlichkeiten eine "Backfrau" ins Haus kam, um die Bäuerin zu unterstützen. Die Tage vorher waren gefüllt mit der sorgfältigen und liebevollen Vorbereitung der Zutaten. Vorfreude und leckere Düfte durchzogen das Bauernhaus. Am "Backtag" wurden viele verschiedene Kuchensorten gebacken. Anschließend schnitt man sie in kleine Stückchen und stapelte sie auf große Kuchenteller. Auch Nachbarn, Freunde und Verwandte erhielten beim Überbringen von Geschenken ein Kuchenpäckchen zum Mitnehmen.


Ich bin das kleine Mädchen vorn im Bild.

Hier bin ich aufgewachsen.


Später erlernte ich einen Beruf in der Textilindustrie, den ich viele Jahre ausübte. Nach der Babypause mit meinem dritten Kind war ich als Hauswirtschafterin tätig.

Die Backtradition meiner Kindheit übernahm ich in meine Familie. Anlässe gab es reichlich. Zur Konfirmation meiner Ältesten backte ich erstmals 14 verschiedene Kuchensorten und arrangierte sie in einer eigenen Legetechnik auf Platten. Mein Kuchen kam gut an. Ich erhielt Nachfragen aus dem Familien- und Freundeskreis und bald auch darüber hinaus. Meine Hobbybäckerei wuchs stetig.

Günstige Rahmenbedingungen der Handwerkskammer Chemnitz bestärkten mich im Jahr 2010 in dem Entschluss, meine Berufung zum Beruf zu machen. Im Mai desselben Jahres stellte ich meine Kenntnisse und Fertigkeiten zur selbstständigen Ausübung des Bäckerhandwerkes in einem Nachweisverfahren - Arbeitsprobe - vor neutralen Sachverständigen unter Beweis. Darüber hinaus besuchte ich ein Existenzgründerseminar sowie Lehrgänge für Beschäftigte im Umgang mit Lebensmitteln. Am 01.07.2010 erfolgte bei der Handwerksrolle Chemnitz meine Eintragung als Bäckerin - bezogen auf die Teiltätigkeit Backen von Kuchen und Stollen. Mit einem separaten und professionell ausgestatteten "Backraum" in unserem Haus wurde ich den hohen hygienischen Anforderungen gerecht.



mein Backraum


Anlässlich des Dorffestes "550-Jahre-Hohndorf" eröffnete ich und meine Familie im August 2010 ein Hofcafé. Die überwältigende Besucherresonanz war eine schöne Bestätigung meines Weges und Motivation, zu besonderen Anlässen oder auf Anmeldung weitere Hofcafe's zu veranstalten.

Ich biete meinen Kunden Kuchen nach "Landfrauenart" an. Die Zubereitung in aufwendiger Handarbeit, die Verwendung frischer Zutaten (Obst und Nüsse stammen, wenn vorhanden, aus dem eigenen Garten), der Verzicht auf künstliche Farbstoffe und Aromen, die traditionellen und von mir weiterentwickelten Rezepte sowie das besondere Arrangement der Platten machen das Spezielle meines Kuchens aus. Überzeugen Sie sich selbst.

Ihre KuchenUte

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